Jürgen Krümmel Garten- und Landschaftsbau

Jürgen Krümmel

Garten- und Landschaftsbau

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Gut beschattet im Garten – Damit es draußen angenehm bleibt

Die meisten Menschen träumen davon, im Sommer in ihrem prächtigen Garten im
Liegestuhl zu liegen, dem Zwitschern der Vögel zu lauschen und den Hummeln bei
der Arbeit zuzusehen. Doch der Liegestuhl in voller Sonne macht selten Freude,
denn wir wissen alle: Zu viel Sonne verursacht Sonnenbrand, lässt unsere Haut
schneller altern und ist auf Dauer gefährlich. Umso wichtiger sind Plätze im Schatten,
denn dieser schützt uns Menschen, aber auch Pflanzen und Tiere, vor übermäßiger
Hitze und UV-Strahlung. Manche mögen dies einfach und mobil mit Sonnenschirmen
regeln, andere mit der festen Installation von Markisen am Haus. Wieder andere
lassen von Landschaftsgärtner*innen eine Pergola bauen oder investieren in einen
lauschigen, berankten Pavillon. Dort lässt es sich von morgens bis abends geschützt
und mit einem erhabenen Gefühl draußen sitzen – ob beim Frühstück oder
abendlichen Glas Wein. In anderen Gärten leisten zusätzlich oder auch
hauptsächlich Pflanzen wichtige Beschattungsarbeit, allen voran Bäume.

Angenehmer Aufenthalt

Die natürlichen Schattenspender haben einen ganz besonderen Charme und
schaffen ein sehr angenehmes Klima, denn sie kühlen an heißen Sommertagen aktiv
die Luft, indem sie über ihr Laub Wasser verdunsten. Unter ihrem Dach staut sich
auch keine Wärme, wie es an heißen, windlosen Tagen unter Sonnenschirmen häufig
der Fall ist. Ihre Blätter und Äste filtern zudem das Sonnenlicht, spielen damit, und je
nach Wind entstehen durch die Kontraste dynamische Flächen am Boden, die sehr
beruhigend wirken können. Ja, sie schützen nicht nur, sondern sehen auch schön
aus und geben dem Garten ganzjährig Struktur. Ein Hausbaum schützt, nahe der
Wand oder im Vorgarten platziert, im Sommer zugleich auch das Gebäude vor
Aufheizung und schwächt die Wirkung von reflektierenden Materialien wie weißen
Wänden, aber auch Glas oder Metall ab. Bei laubabwerfenden Gehölzen gibt es
diesen Effekt natürlich nur im Sommer, wenn wir den Schatten auch brauchen – im
Winter ist die Szenerie hell, weil die Bäume kahl sind und das Licht nur durch die
Äste gebrochen wird.

Wichtige Gehölzwahl

Bei der Wahl der richtigen Bäume und Gehölze hilft es, Landschaftsgärtner*innen zu
Rate zu ziehen. Sie wissen, welche Pflanzen sich für welchen Standort eignen, wie
sich die Baumform entwickelt, wie transparent die Krone ist, wie sich der Baum
verzweigt, überhaupt wie groß er wird und wie viel Abstand zu Haus, Straße und
Nachbargrundstück einzuhalten ist. Sie können aber auch hinsichtlich schmückender
Aspekte beraten. Ob mehrstämmig, blockförmig, als Spalier oder als natürlicher
Schirm – hier gibt es viele attraktive Möglichkeiten. Blüte, Duft, Frucht,
Herbstfärbung, Unterpflanzung … all das darf ebenfalls bei der Gestaltung des
Schattenplatzes eine Rolle spielen, damit er nicht nur angenehme Temperaturen,
sondern auch einen jahreszeitlichen Erlebnisfaktor bietet.

Bitte mit Beratung

Bei vermehrt auftretenden Hitzeperioden ist ein gut geplanter Garten, der den
Bedürfnissen seiner Menschen gerecht wird – auch an heißen Sommertagen –, eine
wichtige und im besten Sinne wertvolle Investition. Da lohnt es sich, von Anfang an
auf Professionalität zu setzen und in einer individuellen Beratung eine Gestaltung zu
finden, die zu den Gartenbesitzenden passt, den Stil des Hauses mitdenkt und auf
lange Sicht Freude bereitet. Hier spielen auch die Themen Pflege und Bewässerung
eine entscheidende Rolle und verlangen nach durchdachten Lösungen. Hier sind
kompetente Ansprechpartner*innen gefragt, die mit fachlichem Know-How kreative
Möglichkeiten aufzeigen und diese auch direkt umsetzen können. Auf www.mein-
traumgarten.de gibt es dafür eine umfangreiche Liste mit Garten- und
Landschaftsbaubetrieben, filterbar nach Postleitzahlen, die gerne dafür sorgen, dass
die Gartenbesitzenden nicht ins Schwitzen geraten.

BGL

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